Archiv der Kategorie: diverses

Die BRAVO informiert über Tekkno

Hihi, passend zu einem meiner letzten Beiträge gibt’s hier jetzt noch den ultimativen Tekkno-Guide von der BRAVO aus dem Jahr 1991.
Also: Zack zack, das Brett geht los, ab in die Tekkno Klamotte, mit Peace in der Birne durch die Gesichtskontrolle und dann vom Cyberspace ordentlich den Kopf verdrehen lassen…

via: DKFMW

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Mac ISO’s mounten

Ich musste leider Labview installieren, die Uni stellt mir netterweise die Linuxvariante zur Verfügung. Die ISO kommt für MAC und Linux. Leider ließ diese sich zunächst nicht mit dem üblichen
mount -o loop mein.iso /pfad/zum/einhaengen
nicht mounten.
Ein
file mein.iso
erzählt mir folgendes:
Apple Driver Map, blocksize 2048, blockcount 1573111, devtype 0, devid 0, descriptors 0, contains[@0x800]: Apple Partition Map, map block count 10, start block 0, block count 0, type Apple_Free, contains[@0x1000]: Apple Partition Map, map block count 10, start block 0, block count 0, type Apple_Free, contains[@0x1800]: Apple Partition Map, map block count 3, start block 1, block count 15, name Apple, type Apple_partition_map

Der Trick: Das ganze als hfsplus mounten:
mount -t hfsplus mein.iso /pfad/zum/einhaengen.

Danach lies sich mit dem INSTALL Skript alles problemlos installieren.

In der Readme steht dieser Tipp leider nicht, dort geht man von automagischem mounten aus :/ Eine Verbesserung hier wäre super!

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Wer geht zu Pegida und warum?

Update: Wie Fefe ganz richtig anmerkte:

Allerdings ist diese Statistik auch ein gutes Beispiel dafür, wieso man Statistiken nicht trauen darf. Denn sie haben 400 Leute befragt und 65% haben die Teilnahme abgelehnt. Die Aussagen beziehen sich also nicht auf „die Pegida-Leute“ sondern „die Pegida-Leute, die sich haben befragen lassen, was eine Minderheit war“. Und die nächste Frage ist natürlich, wie repräsentativ die Auswahl der Befragten war, und wie repräsentativ die Verteilung derer ist, die sich haben befragen lassen. Vielleicht haben nur die gebildeten Atheisten mit Job geantwortet und der Rest entsprechen doch den Vorurteilen. Man weiß es nicht.

Ende Update

Prof. Dr. Hans Vorländer von der TU Dresden hat jetzt eine Studie vorgestellt, in der die Motivationen der Pegida Teilnehmer untersucht werden.

[…] Der „typische“ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen. […]

Zusammengefasst heißt es:

[…] Auch wenn sich PEGIDA dem Namen nach gegen die Islamisierung des Abendlandes wendet, sind die Kundgebungen für die Mehrheit der Teilnehmer in erster Linie eine Möglichkeit, tief empfundene, bisher nicht öffentlich artikulierte Ressentiments gegenüber politischer und meinungsbildender Elite zum Ausdruck zu bringen. Diese Gegenüberstellung von „Die da oben“ und „Wir hier unten“ in Kombination mit fremdenfeindlichen Einstellungen wird traditionell zum rhetorischen Arsenal rechtspopulistischer Strömungen gerechnet. […]

via: Netz gegen Nazis

54% sind mit der Politik unzufrieden, 62% sehen sich mit keiner Partei verbunden – dann folgen auf den Plätzen 2 und 3 AfD (17%) und CDU (9%). Oha, ich hoffe mal nicht dass die alle von rechten Parteien eingefangen werden.

Bleibt jetzt noch die Frage, ab wann etwas „rechts“ ist. 77% der Befragten obiger Studie geben an, nicht wegen „Islam, Islamisierung, Islamismus“ auf der Straße zu sein. Warum laufen sie dann einem „[x]Gi[x]“ Banner hinterher (Gi: Gegen die Islamisierung)?

Ich möchte noch die Studie „Die stabilisierte Mitte – rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2014“ hier verlinken. In dieser wird die rechtsextreme Einstellung der Gesellschaft untersucht und differenziert zwischen Bildungsgrad, Parteien etc. pp. So wird in der Studie „Abitur“ als Bildungsgrad genannt:

Befragte mit Abitur stimmen allen Dimensionen des Rechtsextremismus-Fragebogens signifikant seltener zu als Personen mit einem niedrigeren formalen Bildungsabschluss. Der Effekt der Bildung ist deutlich: beispielsweise sind 6,8 Prozent der Menschen mit Abitur, aber 20,8 Prozent ohne Abitur ausländerfeindlich eingestellt.

Laut der TU Dresden Studie zur Zusammensetzung der Pegida Bewegung sind dort ein Großteil Arbeiter – ein typischer Lehrberuf, bei dem (zumindest früher) kein Abitur vorrausgesetzt wurde. Dies lässt sich _nicht_ mit der Studie belegen, dort ist von „Arbeitern/Angestellten“ die Rede, auch widerspricht dies dem einleitenden Zitat mit den „gut ausgebildeten“ Pegida Demonstranten. Allerdings haben laut Studie die meisten Teilnehmenden als höchsten Abschluss „Realschulabschluss“ angeben.

Vermutlich ist aber das wirklich größte Problem im Zusammenhang mit Pegida aber momentan die Ablehnung und Unzufriedenheit der Teilnehmenden mit der Politik und die Skepsis gegenüber Medien. Gepaart mit dem latent vorhandenem rassistischen Gedankengut existiert hier eine „Nichtmiteinanderreden“-Atmosphäre, die von keinem durchbrochen werden wird so schnell:
– Gegendemonstranten: Mit Rechten reden wir nicht!
– Pegida: Mit „den anderen“* reden wir nicht.

Mal schauen wie das Phänomen Pegida weitergeht…

* zum Beispiel Günther Jauch, etc. Aber das wird sich ja evtl. bald mal ändern.

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Yellow Umbrella – No Pegida

In Dresden laufen gerade ziemlich viele Menschen einigen rechten Spinnern hinterher und fürchten sich vor einer Islamisierung (ich hab da ja schon mal drüber geschrieben). Wissenschon: Der Weihnachtsmarkt heißt bald Striezelmarkt und dort wo die Yenidze wird wie eine Moschee umgebaut. m(

Letzten Montag hat auf der Gegendemo u. a. „Yello Umbrella“ den Song „No Pegida“ gespielt, den sie – juhuuu – im Studio zusammen mit Ronny Trettmann und Tiny Dawson mal aufgenommen haben. Anhören geht auf Soundcloud, runterladen kann man sich den Song hier.

via: DKFMW

Ja, und mein Friseur konnte Pegida auch ganz gut verstehen. Und immer wenn man konkret gefragt hat: „Wir haben doch kaum Muslime!“ kam „Ja ja, aber wehret den Anfängen!“, oder „Also ich bin jetzt nicht auf eine Diskussion vorbereitet.“ usw. usf. Diese Ideen scheinen echt von außerhalb gezündet worden zu sein und werden mehr oder weniger unreflektiert übernommen. Mist fuck. Ich hätte mich gerne mehr unterhalten, aber ich wollte da auch nicht irgendwie im Friseurladen rumstänkern, da waren noch andere. Das wäre nicht fair gewesen. Aber ich bin da gerne mal offen für einen Dialog. Das nächste mal! In 7 Monaten, wenn ich wieder beim Friseur bin ;)

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Das Internet.

Streitkultur im Internet. 2 Kerle streiten sich in einem Bodybuilderforum darüber, ob eine Woche 7 oder 8 Tage hat.

Dazu empfohlen: Linus Neumann: Die Trolldrossel (Erkenntnisse der empirischen Trollforschung). Auch themenbezogen: Alternativlos 31: Trolle, Empöreria und schlechte-Laune-Lawinen.

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Drohnenrennen

Sieht ein bisschen so aus wie diese Verfolgungsjagden aus Starwars Battle Of Endor Szenen.

Quadrocopter Racing!!!!


Yeah man.

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DKFMW – AntiError

Hier der Mix vom Kraftfuttermischwerk auf dem #31c3, gespielt in der AntiError Lounge. Ich habe leider nur einen kleinen Teil davon live gehört, da mir an dem Abend doch eher nach Lounge und richtig Arschwackeln war.

Neben mir läuft die Congress Pausenmukke, ich werde jetzt auch Pause machen und den Heimweg antreten – aber mit dem Kraftfuttermischwerk im Ohr.

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Eingeordnet unter diverses, Musik des Tages

Indiegame Tipp: Quadrant

IndieDB Nutzer undefdev hat ein cooles Game in Love gebastelt, dessen Demo hier heruntergeladen werden kann. (Der Sourcecode wird wohl auch noch released, kommt dann hier als Update rein).

Zum spielen braucht man LÖVE, einfach herunterladen, dann kann man die von indieDB heruntergeladene Datei einfach ausführen.

Das Spielprinzip ist zwar anfangs ein wenig tricky zu erlernen, an sich aber simpel:
quadrant-menu

Zunächst empfiehlt es sich, das Training zu absolvieren:

Quadrant Training

Quadrant Training

Auf dem Bildschirm sind 3 Quadrate zu sehen, wobei sich das Spiel um die Position des mittelgroßen Quadrates dreht. Man drückt einfach eine zur entsprechenden Ecke gehörenden, angezeigten Tasten. Ich spiele zum Beispiel mit „u“ (linke obere Ecke), „j“ (linke untere Ecke), „k“ und „i“ (rechte Seite unten bzw. oben). Ist das mittlere Quadrat links unten, drückt man „j“, rechts oben, drück man „i“ usw.
Das kleinste Quadrat zeigt an, wo das mittlere Quadrat demnächst sein wird. Ein bisschen geübt? Auf gehts.

Quadrant Gameplay

Quadrant Gameplay

Der Countdown zählt runter, es geht los. Im Beat drückt man nun die richtigen Tasten. Bei einem Fehler verschwindet erst das große, dann die kleineren Quadrate, dann ist vorbei. Und nicht vergessen: Der Beat ist der Cue!

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Eingeordnet unter diverses, software

Schönes Project Mapping im Wald

Friedrich van Schoor und Tarek Mawad sind ein paar Wochen durch den Wald gezogen um haben Pflanzen, Pilze, Baumstämme und Spinnennetze zum Leuchten gebracht. Wow.

via: Nerdcore

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Status des Abendlandes

Ist das Abendland schon Islamisiert?

Und es stellt sich natürlich die Frage:

Ist Peggy da?

Und natürlich gibt es auch noch ein schönes Tumblr, mit dem besten aus dem Panorama Interview letztens.

alles via: DKFMW

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