Tagesarchiv: Oktober 10, 2013

Bloctronics ACiD Trip

Total geiles ANSI-Art (das längste!einself!), alles dabei, über Kröten, Vampire, Dämonen, Regenbögen, ein Beatle(?), Repetition (wiederkehrende Elemente), Götter, Dämonen, …
Bloctronics ACiD Trip
Und Gewinner ist es auch noch!

via Crackajack.

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Lavabit-Gründer und Metadatenlog

Hier ist eben bei Golem diese Story hochgepoppt:
Golem: Lavabit Gründer wollte für Metadaten $3500.
Die Überschrift ist natürlich reißerisch und sollte so nicht alleine im Raum stehen gelassen werden. Folgendes war wohl der Fall:
Das FBI ist an den Lavabit Gründer rangetreten und wollte Zugriff auf die Maschinen, zusammen mit einem Gerichtsbeschluss, dass er die Metadaten herausrücken sollte. Er bot dann an ein Tool zu schreiben (für diesen Aufwand verlangte er $3500):

“The headers I currently plan to collect are: To, Cc, From, Date, Reply-To, Sender, Received, Return-Path, Apparently-To and Alternate-Recipient.”

Die ganze Geschichte kann man auch beim Guardian nachlesen (englisch).

Die Frage die sich mir jetzt stellt (und ja, dazu sollte man den Artikel gelesen haben): Ist es richtig gewesen die Metadaten anzubieten oder nicht? Ist es schon Vertrauensbruch gegenüber den Usern oder ist es heldenhaft, indem schlimmeres abgewendet wurde?
Ich vermute mal, dass Levison aus den besten Stücken gehandelt hat um seiner Einschätzung nach den seinen Usern und dem Service den geringst möglichen Schaden zuzufügen. Man weiß es nicht. Aber die spannende Frage stellt sich dann: Wie weit würde man selber in so einen Fall gehen? Wenn die Metadaten, dann vllt. noch etwas kleines anderes? Und dann noch mal hier nachschauen? Und dort was aushelfen? Und dann ein wenig Zeit sparen und doch einen Login hinwerfen? Und dann hat man irgendwann die Linie gegenüber seinen Nutzer überschritten, ohne es gemerkt zu haben…
In solchen Fällen sollte man sich dann irgendwann mal an eine Vertrauensperson (neben seinem Anwalt) wenden, die einen moralisch erden und auch – zumindest so gut es geht – teilweise aus der Scheiße ziehen kann (zum Beispiel indem man sein Gewissen mal niederschreiben kann). Da würde mir der CCC zuallererst einfallen, aber auch die EFF oder andere Organisationen.

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Hackfleisch Foo an Pasta

Mjamm, ich esse hier gerade ganz gemütlich den über Nacht nochmal viel besseren Hackfleisch Foo den ich mir gestern gemacht habe.
Zutaten:

  • ca. 400gr Hackfleisch
  • ca. 5 Tomaten
  • ca. 1 Zwiebel
  • (ca. 1 Knoblauchzehe)
  • Salz, Pfeffer, Gewürze
  • Tomatenmark
  • Rotwein
  • Die Tomaten oben über Kreuz einschneiden und in kochendes Wasser werfen.
    Zwiebel in Stücke schneiden und dann mit Knoblauch in einer Pfanne andünsten. Als nächstes das Hackfleisch dazu, salzen und pfeffern und gewürzen. Während das Hackfleisch brät, eine Tomate aus dem sehr heißem Wasser nehmen, wie ein Ei unter kaltem Leitungswasser abschrecken, Schale abziehen (!!!Wasser in der Tomate teilweise sehr heiß!!!), „das grüne Ding“ rausschneiden, würfeln, nächste Tomate nehmen, abschrecken usw.
    Ab und zu nach dem Hackfleisch schauen. Überall braun, noch nicht schwarz? Super! Tomatemmark nach belieben dazu, dann die gewürfelten Tomaten, alles gut durchmischen, braten, würzen, wie man mag.
    Als letzten Schritt dann einen beherzte Menge Rotwein dazu und alles noch ein wenig kochen lassen (hier kann man jetzt auch ne Sauce Bolognese draus machen). Wenn man keine Sauce haben will, nur so ne kleinere Menge Rotwein nehmen. Ansonsten Rotwein und Wasser und noch vorher so nen bisschen Mehl zum binden dran.

    Anyways, schmeckt super, geht schnell (nebenbei hat man nämlich die Nudeln gekocht) und mjammi!
    Guten Appetit!

    [Da ich kein Instagram habe und will gibt’s auch kein Essensfoto. Punkt. Bin da auch grad einfach zu faul für!]

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    Regen, Herbst, doch zum Glück ist Uncle Neptune zurück!

    Draußen regnet es, eine Menge Arbeit liegt vor einem; schnell noch durch die Internetblogs prokrastiniert, einen heißen Kakao gekocht und beim Free Music Archive über Uncle Neptune gestolpert.
    Großartiger Swing*, welcher einen wunderbar durch den Regentag bringt und einem einen Kamin in die Kopfhöhrer zaubert und man tanzt mit seinem Tee; die Augen sind zu und überhaupt, dieser Groove… Yeah! Liebe? Ja!
    Ihr wollt hören? Könnt ihr bei Happy Puppy Records!.

    [Und der Vollständigkeithalber sei noch auf das Bandcamp Profil (des Sängers Jamie Ward) verwiesen.]

    *also für mich ist solche Musik Swing

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