Rasterfahndung durch Telekom

Diese Meldung wurde am 1. April online gestellt, allerdings heute nochmal bearbeitet, glaube also nicht das es sich hier um einen Aprilscherz handelt…

Nach dem 11. September hat die Telekom laut der Frankfurter Rundschau, ihre Kundendaten zum durchrastern zur Verfügung gestellt.

Nicht selten würden der Telekom lediglich Formblatt-Anordnungen oder Richterbeschlüsse ohne individuelle Begründungen zugeschickt, um Überwachungsmaßnahmen und damit massive Grundrechtseingriffe zu veranlassen, kritisierten Fachanwälte wie Rolf Gössner schon vor Jahren. Weigere sich die Telekom, die Maßnahmen durchzuführen oder Daten herauszugeben, werde sie mit dem Vorwurf der Strafvereitelung unter Druck gesetzt.

Die Telekom dementiert nicht, sie teilt nur mit:

„Wir sind nicht befugt, über Auskunftsersuchen staatlicher Stellen, die wir auf Grund unserer Stellung als Telekommunikationsprovider zu beantworten haben, Dritten gegenüber irgendwelche Informationen zu erteilen“

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