Kinderpronunddasrestlichenetzfilterlisten

Die aktuelle Debatte über Kinderpornographie (hier mal ein paar gesammelte Sachen: annlist.noblogs.org) betrifft jeden von uns, weil wir alle das Internet nutzen und uns überlegen müssen in wie fern wir unsere Grundrechte einschränken lassen wollen oder doch lieber Provider wechseln – zu denen welche sich nicht vor den BKA/MusikFilmLobby-Karren spannen lassen. Da ich im Wohnheim hock habe ich bei meinem „Provider“ mal angefragt wie das gehandhabt werden wird und erfreuliche Nachrichten bekommen:
Die TU Dresden wird – so die Auskunft – als Forschungseinrichtung KEINE Internetsperren einsetzen. Der Netztraffic wird mitgeloggt, wenn es von Stafverfolgungsbehörden was zu bemängeln gibt wird dem nachgegangen.
Auch habe ich den Tipp bekommen, wenn ich doch eine Diplom/etc Arbeit zu einem Thema wie Kinderpornografie im Netz oder Rechtsextremismus oder … schreiben müsste, solle ich mich melden damit der Sachverhalt geklärt werden und ich in Ruhe forschen kann.
Alles in allem ein sehr nettes Gespräch – darüber dass FKK in der DDR kein Problem war und in den USA bei einer nackten, Babystillenden Brust einer bekannten Schauspielerin die Boulevardpresse und Moralapostel im Chaos versinken… :)

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter news

Eine Antwort zu “Kinderpronunddasrestlichenetzfilterlisten

  1. Als kurzweiliges Aufklärungsmaterial empfehle ich diese Deutschlandradio Kultur-Sendung mit Frank Rieger: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/02/12/drk_20090212_1608_f2a5c2b1.mp3

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