Tagesarchiv: April 27, 2008

„sudo“ bug bei Ubuntu 8.04

tja, woran es lag weiß ich nicht, auf jeden hatte ich einen schönen bug:

Wenn ich „sudo„en wollte, kam ein

unable to resolve host-name

Was tun? Erstmal bei ubuntuusers.de vorbeigeschaut, und siehe da: Bin nicht der einzige mit dem Problem.
Die Lösung ist, in der Datei /etc/hosts den hostnamen auf den Computer-Namen zu setzen.
Bei mir stand dort

127.0.0.1 localhost

Dies muss man ändern in

127.0.0.1 der-rechnername

Geht natürlich nur, wenn man – sudo ist ;) Trick: mit
gksudo -s gedit den Texteditor gedit öffnen (kann man durch seinen bevorzugten ersetzen) um dann die datei /etc/hosts mit rootrechten zu öffnen, zu ändern – speichern, sudoen!

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BND feat. Bundestrojaner – können sie es doch?

Anscheinend verfügt der BND doch über ein wenig kompetenz im Umgang mit Spionagesoftware:

So infizierte der BND afghanisches Ministerium;. Die haben es u.a. geschafft, dort Emails vom Handelsminister zu lesen.

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„Auf dem Weg zum Gläsernen Bürger“

„Auf dem Weg zum Gläsernen Bürger“ ist das Thema der morgigen Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die meisten Bürger gehen eher sorglos mit ihren Daten um und auch die öffentlichen Proteste aus Anlass der Einführung der Vorratsdatenspeicherung im letzten Jahr blieben in bescheidenem Rahmen. Zudem können die Verfechter der Einschränkung des Datenschutzes hehre Ziele vorweisen. Sie wollen Verbrechen bekämpfen und Terrorismus verhindern und berufen sich darauf, dass die bestehenden Datenschutzgesetze umfangreichen und umfassenden Schutz gewährleisten.

Jan Wulfes vom Chaos Computer Club Dresden bringt einen Fingerabdruckscanner mit, um die Möglichkeiten und Grenzen der automatischen Identitätsprüfung aufzuzeigen.

Datum: Montag, 28. April 2008, 19 bis 21 Uhr
Ort: Neue Gesellschaft Sachsen e.V., Herbert-Wehner-Saal, Könneritzstraße 5, 5. Etage, 01067 Dresden

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Abheben…

… tuen Tim Pritlove und Björn Rupp im CRE085: Nur Fliegen ist schöner. Wie immer bei Chaosradio Express erfrischend zu hören, nur ist vorsich angesagt beim Genuss in der Öffentlichkeit, weil man zum Teil seine Lacher unterdrücken muss, so zum Beispiel wenn Tim Pritlove den Motor anwirft („Da hab ich doch die ganze Zeit drauf gewartet“).
Man bekommt richtig Lust selbst einen Flugschein zu machen.
Und wenn man dann endlich oben in der Luft ist, sieht man die Welt wie bei Google Earth – nur „mit besserem Farbabgleich und die Texturen sind besser“!

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