Terror und Bildung

>>Alter und Bildung von Selbstmordattentätern stehen in engem Zusammenhang mit ihrem „Erfolg“. Jüngste Forschungsergebnisse von Efraim Benmelech (Harvard University) und Claude Berrebi (US-Thinktank Rand) zeigen: 25-Jährige reißen im Schnitt fünf Opfer mehr mit in den Tod als 18-Jährige. Und ein Attentäter mit Hochschulhintergrund tötet statistisch sechs Menschen mehr als einer mit geringerer Bildung. Außerdem ist es zu 50 Prozent weniger wahrscheinlich, dass er vor dem Attentat gefasst wird. Die Wissenschaftler untersuchten 151 Anschläge palästinensischer Attentäter zwischen 2000 und 2005. Ein weiteres Ergebnis: Die „Erfolgsquote“ von Männern und Frauen ist gleich hoch.<<

DIE ZEIT, Nr. 13 / 22. März 2007

Hier der Link zum Artikel in „The New York Times“

http://www.nytimes.com/2006/09/14/business/14scene.html?ex=1315886400&en=4900d546299e7bbe&ei=5090&partner=rssuserland&emc=rss

Das hat mich schon irgendwie aus den Schuhen gehaun – allerdings fehlen einem irgendwie noch die Hintergrundinfos wie diese Prozentwerte zustande kamen… Trotzdem: Gut dass Deutschland so eine schlechtes Bildungsniveau hat – kaum möglich dass Terroristen hier gefährliche Anschläge verüben können wenn diese hier Ausgebildet würden…

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