Nachrichten aus der Zukunft

Fliegendes Auto in Slowakei abgestürzt

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Tapete – Ein Tag so schön wie heute

In Deutschland brennen Flüchtlingsheime, in Dresden und Freital werden ebendiese mit Sprengstoff und Steinen angegriffen. Anstatt von “braunem Kackdreck” taucht in der Berichterstattung das verharmlosende Wort “Asylkritiker” auf.

Bandcamp: Tapete feat. Dike – Ein Tag so schön wie heute.

Der Track stammt vom Album “Sonne, Mond und Punkt” von Tapete.

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Save the Date: EFTB @ HOLE OF FAME in Dresden

Julia Kotowski, besser bekannt unter dem Künstlernamen Entertainment for the Braindead spielt am Sonntag, 9. August, 15 Uhr im Hole of Fame in Dresden, Königsbrücker Straße 39. Eintritt ist wohl so 4-6€.

Ich freu mich schon! Und wer sich schon mal auf EFTB einstimmen möchte, dem rate ich folgende Links zumindest in nem Tab zu öffnen und vor dem schließen auch nochmal anzuhören:
EFTB@Bandcamp
Pentamusic Radio Show: EFTB

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Riesen Nurflügler

Habe auch so einen, in klein und leiser. Aber am Ende ist mir der hier geflogene Nuri dann doch ein bisschen viel zu groß. Aber schön geflogen und “Boah ist das Ding laut!”.

[Update]
Grad in den Youtube Kommentaren gelesen dass das der FPV Wing X ist, den man hier bestellen kann.

Da gab’s dann auch noch dieses schöne Video:

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GMO vs DENSE live @ Meeresrausch 2015

Ich hatte hier DENSE ja letztens schon mal verbloggt, aufmerksam bin ich drauf geworden weil Ronny vom Kraftfuttermischwerk bedauert hat, keinen Mitschnitt von deren Meeresrausch Set zu haben. Und hier ist er, vor ein paar Tagen auf Soundcloud veröffentlicht. Enjoy! Chill Goa :)

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Top Gun – Highway to the Danger Zone

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Wirtschaftsprognosen

Das DIW war vor 90 Jahren das erste Institut, das Konjunkturforschung betrieb. Inzwischen weiß man: Wirtschaftsprognosen sind eigentlich immer falsch. Ist Konjunkturforschung noch sinnvoll?

Da muss ich widersprechen. Die Prognosen sind nicht falsch, sondern nur nicht ganz exakt. Man entscheidet sich für die Prognose mit der höchsten Wahrscheinlichkeit – die liegt aber nicht bei 100 Prozent, sondern kann auch nur 55 Prozent betragen.

Welchen Rat haben Sie für das Geburtstagskind DIW – und alle anderen Ökonomen?

Sie sollten sich den realen Problemen zuwenden.

Aus einem TAZ Interview anlässlich zum 90. Geburtstags des DIW. Interviewter ist Wirtschaftswissenschaftler Gustav Horn.

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